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Eduardo Bolsonaro

Eduardo Bolsonaro

Eduardo Bolsonaro wurde am 10.

Geboren
1984 (42 Jahre), Rio de Janeiro
Partei
Partido Social Cristão
Amt
Bundesabgeordneter für den Bundesstaat São Paulo 2019–
Bundesabgeordneter (Brasilien) 2015–
Ausbildung
Universidade Federal do Rio de Janeiro
Website
eduardobolsonarosp.com.br
Politische Einordnung

Rechtsaußen · So ordnen Quellen die Partei ein (Partido Social Cristão)

0 %Wahrscheinlichkeit · Präsidentschaftswahl in Brasilien 2026

Wahltag
(in 18 Tagen)

Juli 1984 in Resende im Bundesstaat Rio de Janeiro geboren; er ist Rechtsanwalt, früherer Bundespolizist und Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro. Von 2015 bis zum Entzug seines Mandats im Dezember 2025 saß er für São Paulo in der Abgeordnetenkammer; er gehört der Liberalen Partei an. Im Juni 2026 verurteilte ihn das Oberste Bundesgericht wegen Nötigung. Er wird unter den möglichen Bewerbern für die brasilianische Präsidentschaftswahl 2026 genannt.

Werdegang

Er arbeitete als Bundespolizist und als Rechtsanwalt. Von 2015 bis 2025 saß er in der Abgeordnetenkammer, erhielt 2018 mit 1,8 Millionen Stimmen ein Rekordergebnis und leitete deren Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und nationale Verteidigung. Er wechselte von der PSC (2013–2018) zur PSL (2018–2022) und dann zur Liberalen Partei. Von März bis Juli 2025 ließ er sich vom Kongress beurlauben, während er in den Vereinigten Staaten lebte. Im Dezember 2025 verlor er sein Mandat, weil er bei mehr als 80 % der Sitzungen gefehlt hatte.

Ämter
  1. Bundesabgeordneter für den Bundesstaat São Paulo 2019–
  2. Bundesabgeordneter (Brasilien) 2015–

Quelle: Wikidata

Kontroversen

Am 16. Juni 2026 verurteilte ihn die erste Kammer des Obersten Bundesgerichts einstimmig wegen Nötigung im Verfahren; sie befand, dass seine politische Tätigkeit in den Vereinigten Staaten das Gericht während des Prozesses gegen seinen Vater wegen eines versuchten Staatsstreichs unter Druck gesetzt habe. Sie verhängte vier Jahre und zwei Monate im halboffenen Vollzug und eine Geldstrafe und erklärte ihn für acht Jahre nach der Strafe für nicht wählbar. Die Verurteilung ist nicht rechtskräftig, interne Rechtsmittel sind weiterhin möglich. 2019 sagte er, ein neuer AI-5, der Erlass aus der Zeit der Diktatur, könne nötig werden, falls die Radikalisierung der Linken zunehme, was Kritik mehrerer Parteien hervorrief.

Automatisch aus den verlinkten Quellen zusammengefasst. Wikipedia · Congresso em Foco · Wikipedia

Foto: Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons (zugeschnitten)

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Sept. 2025März 2026Okt. 2026

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Präsidentschaftswahl in Brasilien 2026

AusgangLinks – RechtsAlterWahrscheinlichkeit
Flávio BolsonaroRechts4585 %
Luiz Inácio Lula da SilvaLinks8015 %
Tarcísio de Freitas EntschiedenRechts510 %
Jair Bolsonaro EntschiedenRechtsaußen710 %
Fernando Haddad EntschiedenMitte-links630 %
Michelle Bolsonaro EntschiedenRechts440 %
Ratinho Júnior EntschiedenMitte450 %
Renan Santos Entschieden420 %
Ronaldo Caiado EntschiedenRechts770 %
Romeu Zema EntschiedenMitte-rechts610 %
Camilo Santana EntschiedenMitte-links580 %
Eduardo Bolsonaro EntschiedenRechtsaußen420 %

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